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Hundehalter/innen


Bei der Begegnung mit anderen Hunden und deren Halter/innen kann es Probleme geben.

Ich leine meine Hündin grundsätzlich wieder an, wenn mir Menschen mit oder ohne Hund entgegen kommen. Das halte ich für notwenig und für höflich. Es gibt viele Menschen, die Angst vor Hunden haben. Auch ich hatte jahrelang eine Hundeangst, so dass ich öfters die Straßenseite wechselte, wenn mir ein Hund entgegen kam. Im Alter von 17 Jahren bin ich auf einer Party von einem Schäferhund gebissen worden, von dem ich keine Angst hatte.

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Ich wünsche mir, dass man bei der Begegnung mit anderen Hundehalter/innen vorher abspricht, ob Hundekontakt zugelassen werden soll. Das ist oft nicht selbstverständlich.
Vor der Altenglischen Hütehündin Aurora hatte ich drei Hunde: Zuerst die Bobtailhündin Polly (wurde knapp 12 Jahre alt), ein Jahr später der Dalmatiner Ringo (wurde 13 3/4 Jahre alt). Seit 2007 habe ich die Bobtailhündin Annabelle, die hoffentlich am 5. Mai 2020 13 Jahre alt wird. Meine Hunde habe ich immer aus einer anerkannten Zucht gekauft und war damit völlig zufrieden. Oft wird empfohlen, einen Hund aus dem Tierschutz zu übernehmen. Das machen viele Menschen und ihnen sei gedankt. Leider gibt es auch in Tierheimen viele Problemhunde, weil sich ihre vorherigen Besitzen zuwenig um Hundeverhalten und Hundeerziehung gekümmert haben.
Beispiel von einem Tierheim aus meiner Nähe:

Zwingeranlage soll winterfest werden
 Das Tierheim im Sohleck muss immer mehr auffällige und damit schwer vermittelbare Hunde unterbringen
 (veröffentlicht am Fr, 17. Januar 2020 auf badische-zeitung.de)

Das sollen nun andere Menschen übernehmen? Ich bin daher für einen Hunde-Führerschein mit schriftlicher Prüfung.


Ich wünsche mir, dass man bei der Begegnung mit anderen Hundehalter/innen vorher abspricht, ob Hundekontakt zugelassen werden soll. Das bedeutet, dass die Hunde erst abgeleint werden, wenn dies vereinbart wurde. Das ist oft nicht selbstverständlich.

Letzte Änderung: 19.03.2020

Startseite: www.bobtail-aurora.de